Dr. Witthaus Solutions

Personalberatung, Managementberatung für die Bau- und Immobilienwirtschaft.

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Personalberatung und Executive Search

Eine besondere Erfolgsgeschichte in der Unternehmensberatung der deutschen Nachkriegswirtschaft - Dr. Witthaus Solutions
Mit einem differenzierten Executive Search Instrumentarium,  einer zielsicheren Auswahldiagnostik und der grundlegenden Kenntnis von Positionsinhalten und Anforderungsprofilen sucht und findet die Dr. Witthaus Solutions für Sie die Führungskräfte, die morgen über den Erfolg Ihres Unternehmens entscheiden! Unsere Berater besitzen die erforderliche Kompetenz und Erfahrung  in sehr vielen Bereichen von Industrie, Handel oder Dienstleistung, wobei ein besonderer Beratungsschwerpunkt auf der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie auf der Energiewirtschaft liegt.

Die Personalberater der Dr. Witthaus Solutions rekrutieren für Sie alle relevanten technischen, kaufmännischen und juristischen Führungskräfte. Prof. Dr. Bernd Witthaus, der Gründer und aktive Kopf unseres Unternehmens, bürgt gegenüber Mandanten und Kandidaten für strikte Vertraulichkeit!

Aktuelle Positionen

Geschäftsführer TGA
Schwerpunkt HKL
Hochschulabschluß z.B. Versorgungswirtschaft
langjährige Erfahrungen in TGA-Unternehmen
Sitz: Berlin mit Zweitsitz bundesweit

Techn. Niederlassungsleiter/Geschäftsführer
empfehlender Werdegang im operativen Geschäft
Erfahrungen in der Akquisition
Raum: Hamburg

Oberbauleiter Verkehrswegebau
Studium Bauingenieurwesen
8-10 Jahre Erfahrung im Metier
Raum südl. Westfalen

Projektleiter SF-Bau
abgeschl. Studium des Bauingenieurwesens
positionsentsprechende Erfahrungen
Raum: Rhein-Ruhr

Kalkulator Verkehrswegebau
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Großprojekte
Raum Rhein/Ruhr

Projektleiter SF-Bau
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Einsatzort: Raum Ostwestfalen

Projektleiter SF-Bau
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Einsatzort: Raum Rhein-Main

Kalkulator Rohbau/SF-Bau
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Einsatzort: Raum Münster/Osnabrück

Kalkulator Rohbau/SF-Bau
Diopl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Einsatzort: Köln

Projektleiter Rohbau/SF-Bau
Dipl.-Ing.TH/FH/Bachelor/Master
Einsatzort: Raum Ruhrgebiet

Projektleiter/Oberbauleiter Hochbau
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Schwerpunkt: SF-Bau
Einsatzort: Raum Ruhrgebiet

Erf.Kalkulator Roh- und SF-Bau
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Schwerpunkt: Bauen im Bestand
Einsatzort: Ruhrgebiet

erfahrener Einkäufer
Betriebswirt
Schwerpunkt: Bauen im Bestand
Aufbau eines strukturierten Einkaufs
Einsatzort: Ruhrgebiet

Kalkulator Roh- und SF-Bau
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Schwerpunkt SF-Bau
Einsatzort: Rhein-Main

Bauleiter SF-Sanierung
Dipl.-Ing. TH/FH/Bachelor/Master
Schwerpunkt Bauen im Bestand
Einsatzort: NRW bzw. Standort: Ruhrgebiet

Hier geht es zu einer Auswahl unserer zu besetzenden Positionen.



Branchenprioritäten

Eine über 40jährige, sehr erfolgreiche Erfahrung, vorwiegend in den Bereichen Bau- und Immobilien- sowie Energiewirtschaft, drückt in nicht mehr zu zählenden Stellenbesetzungen am besten unsere Kompetenz aus! Die hohe Qualität unserer Besetzungen resultiert aus der differenzierten Kenntnis der Anforderungsprofile!



Partnerschaft

Die Besetzung einer wichtigen Führungsposition erfordert eine partnerschaftlich gelebte Vertrauensbasis zwischen dem suchenden Unternehmen und dem Berater, in umgekehrter Weise aber auch zwischen Berater und suchendem Kandidaten. Wir garantieren diese verantwortungsbewußte Partnerschaft!



Kontaktaufnahme / Bewerbung

Sie finden nicht auf Anhieb die zu Ihren Fähigkeiten, Neigungen und Wünschen passende Position? Nehmen Sie auf jeden Fall zu uns Kontakt auf, denn schon oft hat sich ein mittel- oder langfristig angedachter Wechselwunsch schneller realisieren lassen als erwartet. Dazu müssen wir uns aber rechtzeitig kennenlernen!

Die wichtigste Frage beim Stellenwechsel

Es gibt eine Reihe von grundsätzlichen und individuellen Beurteilungsparametern, die für oder gegen einen Unternehmenswechsel sprechen können und daher sorgfältig geprüft werden müssen. Familiäre Voraussetzungen, Mobilität und die sogenannte Chemie zu den Unternehmenslenkern, mit denen in der Zukunft zusammengearbeitet werden müsste, sind nur einige Beispiele, die abgeklopft werden müssen. Natürlich ist da auch noch das Einkommen, das in der Regel eine gewichtige Rolle bei der Entscheidungsfindung spielt, doch ein Entscheidungskriterium wird in den Bewerbungsgesprächen fast immer vernachlässigt: in welchem Zustand befindet sich das Unternehmen, in welches gewechselt werden soll? Fragen zu diesem Thema werden selten gestellt, weil es den meisten Kandidaten eher peinlich ist oder unangebracht erscheint. Diese Fragen mögen für Führungspositionen der dritten oder vierten Ebene zwar nicht so erheblich erscheinen, für die erste oder zweite Führungsebene sind sie unerläßlich, wenn man nicht "auf Risiko spielen " will. Etliche Führungskräfte aus Geschäftsführungen, Technischen oder Kaufmännischen Leitungen bemühen sich derzeit um einen neuen Job, teils seit Wochen, teils seit Monaten!

Die Frage nach Bilanzen oder Gewinn- und Verlustrechnungen braucht dabei gar nicht mehr im Bewerbungsgespräch gestellt zu werden. Die heutigen Möglichkeiten der Kommunikation bieten alle relevanten Einsichtmöglichkeiten (nur für Kapitalgesellschaften im Bundesanzeiger), sofern man Bilanzen oder GuVs lesen kann.

Pflegeheimplätze

Da kommt auf die Bauwirtschaft neben dem hohen prognostizierten Bedarf an Neubauwohnungen ein weiteres enormes Potenzial an neu zu bauenden Pflegeheimen zu. Nach einem Gutachten der Beratungskollegen Wüest & Partner sowie Ottenströer werden in Deutschland bis zum Jahre 2030 ca. 255.000 zusätzliche Pflegeheimplätze benötigt. Das bedeutet einen jährlich benötigten Zuwachs von etwa 17.000 Heimplätzen. Die höchsten Zuwächse werden dabei in den sogenannten Oberzentren erwartet, z.B. Berlin (+ 17.000), Hamburg (+ 4.100), München (+ 2090). Aber auch in den "Speckgürteln" größerer Städte scheint ein größerer Bedarf vorzuliegen.

Für in diesem Bereich der Sozialprojekte bereits erfahrene Unternehmen liegt ein nicht zu unterschätzender Vorteil darin, dass viele dieser Projekte selbst entwickelt, geplant und realisiert werden können, so dass man sich nur eingeschränkt dem Wettbewerb und dem üblichen Preiskampf stellen muss.

 

Business Development II

Vor wenigen Tagen erhielt die Dr. Witthaus Solutions von der koreanischen Gesellschaft "Pharosmed" den Auftrag, einen europäischen Partner für die Vermarktung eines vom koreanischen KIST-Instituts entwickelten Medikamentes einen namhaften europäischen Partner zu suchen. Das Medikament soll in der Dermatologie Steroid-Präparate ersetzen, welche derzeit erhebliche Nebenwirkungen erzeugen. Bisher kann auf den Einsatz dieser Medikamente, auch in der wiederherstellenden Chrirurgie, nicht verzichtet werden. Dies könnte sich nun mit dem bereits in Asien und den USA patentierten Medikament ändern und somit zur erheblichen Linderung der dermatologischen Probleme führen, weil es überhaupt keine Nebenwirkungen hervorruft.

Business Development I

Ende des letzten Jahres hatte die Dr. Witthaus Solutions einen großen Beratungserfolg zu verzeichnen, denn die von DWS begleiteten Kooperationsverhandlungen zwischen der koreanischen ZIPOT Co Ltd., Seoul, und einem der namhaften Betreiber von deutschen Drogeriemärkten konnte mit einem Grundsatzvertrag abgeschlossen werden. Das koreanische Unternehmen wird seine Waren im Drogeriemarktbereich aus Deutschland beziehen und in Korea in Shops und im Online-Handel vertreiben. Hierzu muss man wissen, dass ca. 50 % der Umsätze dieser Branche im Online-Handel erzielt werden. Zipot wird sich - nach und nach - um weitere Bereiche ergänzen, wobei für das laufende Jahr an die Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln bzw. weitere OTC-Produkte gedacht ist.

App ist on

Pünktlich zu Beginn des neuen Jahres 2016 ist sie da: die Dr. Witthaus Solutions - App. Im Android-Betriebssystem kann sie sofort über den Playstore heruntergeladen werden, im IOS-System wird sie etwa ab Mitte Januar verfügbar sein. Die App gibt einen Überblick über die verschiedenen Aktivitäten unserer Beratung in den Bereichen Personalberatung, Managementberatung, Projektentwicklung, Produktentwicklung sowie Business-Development.

Zu Beginn jeden Monats werden die Informationen des Personalberatungsbereiches ausgetauscht oder ergänzt werden, so dass immer aktuell darüber informiert wird, welche Führungspositionen gerade - entsprechend der uns erteilten Suchaufträge - zu besetzen sind. Gleichzeitig veröffentlichen wir - natürlich anonymisiert - die Veränderungswünsche (Profile) von Führungskräften, welche uns beauftragt haben, bei einem angestrebten Positionswechsel behilflich zu sein.

Ob in der Luft (zukünftig) oder im Gate, auf der Schiene oder als Beifahrer auf der Straße: überall kann man nun die Zeit nutzen, um sich brandaktuell über neue Angebote unserer Personalberatung zu informieren!  

Mehr Flexibilität tut not

Die Baukonjunktur ist gut, die Preise sind es nicht in jeder Region Deutschlands. Doch zumindest die Mengenkonjunktur erfordert, insbesondere im operativen Geschäft, in vermehrtem Umfang Personalzuwächse. Die Websites der Berater zeigen sich derzeit gut gefüllt mit Angeboten, und auch die großen Internet-Personalvermittler weisen im Auftrag der Unternehmen seitenweise neue Ausschreibungen aus. Besonders betroffen sind Positionen der Bauausführung, also Bau-, Oberbau- und Projektleiter, aber auch Kalkulatoren und Arbeitsvorbereiter sind sehr gefragt. Besonders auffällig erscheint der Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung, in welchem eh und jeh viele Führungskräfte gefehlt haben. Die Zahl der angebotenen Stellen scheint jedoch im Moment förmlich zu explodieren. Vielleicht liegt das daran, dass nach der Insolvenzanmeldung der Imtech darauf spekuliert wird, dort verunsicherte Mitarbeiter "abzugreifen". Wie immer in solchen Fällen, solange das Unternehmen nicht für "mausetot" erklärt worden ist, verläuft dieser Anwerbeprozess erst einmal schleppend, da die Vasallentreue der meisten Mitarbeiter (die sich später nicht auszahlt) nicht zu dem gewünschten Anwerbeerfolg führt. Vor allem stellt sich hier das Problem der Flexibilität: der TGA-Bauleiter (als Beispiel) aus einer NL Nürnberg will partout nicht nach Hamburg wechseln, der TGA-Planer aus der NL Frankfurt nicht nach Berlin usw.! Die meisten Unternehmen beklagen diese anscheinend fehlende Flexibilität, weil sie die Bauwirtschaft als einen Wanderzirkus sehen, der heute hier und morgen dort spielt, so dass die Artisten mitzuziehen haben, wenn sie ihren Job behalten wollen.

Doch vielen Unternehmen der Branche fehlt selber die von den Mitarbeitern eingeforderte Flexibilität/Mobilität, und das in einer Zeit der nahezu uneingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten. Hier und da erfährt man davon, dass z.B einem Kalkulator eingeräumt worden ist, freitags aus seinem Homeoffice heraus zu arbeiten. Diese Fälle kann man aber noch getrost an den Fingern beider Hände abzählen. Gelegentlich hat man auch den Eindruck, dass es sich bei diesem Zugeständnis eher um ein add-on zu den Bezügen handelt. Insgesamt gesehen handelt es sich bei dieser Problematik in erster Linie um ein Organisationsproblem. Das Arbeiten mit Clouds, Mailings, Dropboxen etc. ist doch heute schon für viele Menschen im Privatbereich eine Selbstverständlichkeit geworden. Ist also die körperliche Anwesenheit eines Mitarbeiters in einer Hauptverwaltung oder Niederlassung in jedem Fall unerlässlich? Genügt es nicht auch, dass man  - je nach Entfernung - ein- oder zweimal wöchentlich zusammenkommt, auch in Projektteams?

Eine Diskussion hierüber dürfte zukunftsweisend sein; schließlich regelt der Personalmarkt nach Angebot und Nachfrage sein "Geschäft".  Bald wird in diesen Fragen Kreativität und Organisations- vermögen gefragt sein und, nicht zuletzt, der Wille sich den Herausforderungen unserer Zeit zu stellen bzw. sich über veraltete, eingefahrene Strukturen hinwegzusetzen!

Die Schraube im Holz

"Die Absolventen sind heute auch nicht mehr das, was sie mal waren!" Diesen klagenden Satz hört man in den letzten Jahren immer öfter und lauter. Dabei geht es nicht allein um die (nicht) vermittelten praxisrelevanten Inhalte im Bauingenieurstudium, sondern auch um Ausdruck, Orthografie und Interpunktion. Lassen wir mal dahingestellt sein, ob die beklagten Umstände etwas mit dem Bachelor-Masterstudium zu tun haben oder nicht. Dies scheint eine Baustelle zu sein, die später noch einmal aufgegriffen werden wird. Wenden wir uns also heute einmal allein der deutschen Sprache zu. Ohne Zweifel, wenn auch von den Marktteilnehmern nicht immer bemerkt oder entsprechend wichtig eingeschätzt, hängt ein Baustellenergebnis von der Kommunikation und der Qualität der Dokumentation ab (die tiefe Unterkalkulation einmal ceteris paribus gesetzt). Das heißt also, dass "Schreiben", heute vornehmlich auf Datengeräten, nichts an Wichtigkeit verloren, sondern eher zugenommen hat.
Kürzlich erschienen in deutschen Tageszeitungen Artikel mit den Überschriften "Keine zwei Sätze fehlerfrei" oder "Viele Studenten haben große Probleme". In diesen Artikeln wurde auch darüber informiert, dass in den achtiziger Jahren an deutschen Schulen vielerorten die "Reichen-Methode" (Schweizer Pädagoge) eingeführt wurde. Diese Methode verzichtet auf eine genaue Rechtschreibung von Anfang an ebenso wie auf Korrekturen - die Schulkinder beginnen nach Gehör zu schreiben!
So kann es wirklich nicht verwundern, dass sich der Mangel der Rechtschreibung und Kommasetzung durch die gesamte Schulzeit zieht und sich schließlich an den Hochschulen offenbart. In Hausarbeiten und Diplomarbeiten werden diese Mängel nicht einmal gravierend sichtbar, weil die automatischen Korrektursysteme auf den Rechnern eingestellt sind oder werden. Die Wahrheit zeigt sich vor allem in Klausuren, deren Form, Ausdruck, Rechtschreibung und Kommasetzung. Und dann folgt das wahre (Berufs-)Leben. Absolventen werden zu Lehramtsanwärtern, die ihrerseits eines Tages wieder Absolventen "produzieren" oder sie werden zu Bauleitern, Kalkulatoren, Projektleitern etc., die ihren Altvorderen große Probleme bereiten.
Da sich diese Spirale des fehlerhaften Lernens und Ausbildens, wie eine Schraube, die in einen Holzbalken gedreht wird, immer weiter fortsetzt, muss man die Frage stellen, "wie wird das enden?" Irgendwann sitzt die Schraube fest. Vielleicht herrscht dann völlige Sprachlosigkeit, denn das IT-Zeitalter führt ja geradewegs in dieses Dilemma. Da die Menschen sich dann nicht mehr sprechend austauschen, sondern nur noch mailen und simsen, schreiben sie, wenn sie dann unumgänglich schreiben müssen, einfach "feutsch"!

Vorliegende Bewerbungen

Bauleiter
Dipl.-Ing. (FH)
Schwerpunkte: konstruktive Bearbeitung, Montageleitung Fertigteile
Wechsel in den SF-Bau gewünscht
Raum: Rheinland/Ruhrgebiet

Leiter Angebotsbearbeitung
Dipl.-Ing. TH
Schwerpunkt PPP Hoch- und Verkehrswegebau, Nachtragsmanagement, Beweissicherung
Einsatz: bundesweit

Leiter Vermessung/Abrechnung/Angebotsbearbeitung
Spezialist im Verkehrswegebau (u.a. PPP)bundesweite Einsatzmöglichkeit

Techn. Geschäftsführer/Techn. Leiter
langj. Erfahrungen in Führungspositionen im
Baumanagement Großunternehmen
bevorzugt Raum Westdeutschland

Projektleiter (Großprojekte)
Architekt
umfangreiche Erfahrungen im SF-Bau
Raum Rhein-Ruhr (Dienstsitz)

 

Leiter der Kalkulation
Dipl.-Ing. TH
SF-Bau, einschl. Großprojekte
Raum Rhein-Main

Karriereberatung

Haben Sie (berechtigten) Zweifel, wie Ihre Karriere weiter verlaufen wird? Auf welchem Level sind Sie heute und wo möchten Sie in fünf oder zehn Jahren sein? Können Sie Ihr derzeitiges Jahreseinkommen einschätzen? Wo liegen die Einkommenszahlen für Bauleiter, Projektleiter, Kalkulatoren usw.? Wieviel Nachfrage gibt es zur Zeit nach kaufmännischen Führungskräften oder wo liegen die größeren Berufschancen, auf Auftraggeber- oder Auftragnehmerseite? Wann ist z.B. ein Wechsel sinnvoll oder wieviel Erfahrung brauchen Sie, um bestimmte Positionen erfolgreich auszufüllen?

Diese und viele andere Fragen stellen sich, wenn man sich einmal die Zeit nimmt, um über die berufliche Zukunft in Ruhe nachzudenken. Nur leider findet man nicht ad hoc die richtigen Antworten, weil man weder die Branchen- noch die Nachfragetrends des Personalmarktes im erforderlichen Maße kennt.

Suchen Sie doch einfach ein vertrauliches, kostenloses Gespräch mit uns, welche die Bau- und Immobilienwirtschaft seit nahezu 45 Jahren begleiten und beraten. Sie werden in jeder Hinsicht Klarheit bekommen, auch z.B. darüber, wo Sie mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrer Ausbildung am besten aufgehoben sind.

Sie erreichen uns am besten über info@witthaus-solutions.de ! Hinterlassen Sie am besten gleich Ihre Mobilnummer, wir rufen zurück!

Humor, Humor und nichts als Humor

Lachen ist gesund, sagt der Volksmund, und die Ärzteschaft ergänzt seit vielen Jahren u.a. immer wieder, dass Lachen Stress abbaut. Lachen ist nicht nur für die Karnevalszeit reserviert, viel besser wäre es, wenn uns ein bischen mehr Humor ständig durchs Leben begleiten würde, sowohl im Berufs- als auch im Privatleben. Manchmal haben auch Berater etwas zu lachen. Nicht nur, wenn sie Honorare schreiben, sondern auch, wenn ihnen Bewerbungsschreiben auf den Tisch flattern - als Papier oder Mail, die in der Hetze des Alltages geschrieben und leider nicht noch einmal abschließend überprüft wurden.
So schrieb vor einigen Jahren einer unserer Bewerber: "Hiermit versichere ich Ihnen glaubhaft, dass ich alles kann"! Bei dieser Omnipotenz verbietet sich doch jeder Kommentar! Ein anderer verriet uns: "Als ich kurzfristig neben der Werkstattleitung noch das Lager übernehmen musste, habe ich dieses völlig geschmissen!" Das Durcheinander hätten wir gern gesehen!
Der absolute Hit erreichte uns jedoch hiermit: "Auch meine Schwiegermutter und meine Frau haben mir geraten, mich bei Ihnen zu bewerben!" Donnerwetter! Schwiegermütter besitzen offensichtlich doch mehr Einflusss auf ihre Schwiegersöhne als gedacht.
Ein Kalkulator schrieb uns irgendwann: "In der Woche muss ich pünktlich Feierabend machen, denn Montags habe ich meinen Sportabend, Dienstags kommt Dallas, Mittwochs warten auf mich meine Kollegen beim Doppelkopf, Donnerstags hat meine Frau ihren Mädelstreff und ich muss auf die Kinder aufpassen und Freitags habe ich kein Problem, weil dann ohnehin um 14 Uhr Schluss ist!" Der Ball lag auf dem Elfmeterpunkt, doch der Schütze zielte leider am Tor vorbei.
Schließlich noch aus dem Tiefbau: "Ich hoffe, dass Ihnen meine langen Haare keine Probleme bereiten, doch ich muss ja nicht den Bagger fahren!"
Frei nach Olli Welke und seiner "Heute-Show": Hö?????
Eine besonders sprachbegabte Führungspersönlichkeit schrieb uns eines Tages zum Thema Fremdsprachen: Englisch (befriedigend), Lateinisch (befriedigend) und Bayrisch (sehr gut). Ja sog a'mal !

Wir hoffen, es hat Spaß gemacht!

Personalien

Heinrich Walter Bau GmbH., Borken, hat Klaus Schmidt in die Kaufm. Geschäftsführung der Gesellschaft berufen.  Schmidt war zuvor in verschiedenen Führungspositionen bei Hochtief, Strabag, Wiemer + Trachte sowie Alpine tätig gewesen, bei W+T zuletzt als Bereichsleiter auf der Rheinschiene mit den Niederlassungen Köln und Düsseldorf. Ebenfalls einen Wechsel gab es im Fachbereich Straßenbau der Heinrich Walter GmbH in Warendorf. Hier folgte Dipl.-Ing. Asad Zogaj dem bisherigen Fachbereichsleiter Dipl.-Ing. Jörg Pferdmenges nach, der als Fachbereichsleiter in den Infrastruktur- und Tiefbau wechselte.

Dipl.-Ing. Friedrich Heck hat die Seiten gewechselt. Bis Ende 2015 als Techn. Niederlassungsleiter der NL Darmstadt für Dressler Bau GmbH, Aschaffenburg, tätig, ist er nun auf die Auftraggeberseite gegangen.

Nach mehr als 25 Jahren in der Bauwirtschaft - zunächst bei der inzwischen insolventen Gustav W. Rogge GmbH, Bremerhaven, später dann als Bereichsleiter der Züblin AG, Direktion Ingenieurbau Nord, in Hamburg - hat Dipl.-Ing. Nils Heienbrock die Branche verlassen , um zum 01. Februar d.J. zur Hermann GmbH (Maschinenbau-Technologie), Weiden, in die Geschäftsleitung zu wechseln.



Hohes Risiko für GmbH-Geschäftsführer

Kurz vor der Bundestagswahl 2013 hat der NRW-Justizminister eine schwergewichtige Initiative ergriffen. Thomas Kutschaty (SPD) sieht vor, dass Unternehmen für die Verfehlungen ihrer Manager höher (u.a. Geldbußen) bestraft werden. Sein Strafenkatalog umfasst eine Geldbuße bis zu 10 % des Jahresumsatzes, den Ausschluss von Subventionen sowie öffentlichen Aufträgen. Schließlich soll durch eine öffentliche Bekanntmachung eine sogenannte Prangerwirkung erzielt werden. Das Landeskabinett aus SPD und Grünen hat diesen Sanktionskatalog am 16.09.2013 beschlossen, und der Minister hat ihn, dem Vernehmen nach, in das Gesetz zur "Einführung der strafrechtlichen Verantwortung von Unternehmen und sonstigen Verbänden" geschrieben, welches NRW als Bundesratsinitiative auf den Gesetzesweg bringen will.

Mit dieser Entwicklung entstehen nun sehr konkret erhebliche Risiken für Unternehmen, die geschäftsführenden Gesellschafter oder sonstige GmbH-Geschäftführer. Alle die sich mit dem Thema Compliance bisher nicht befassen wollten, werden jetzt darüber nachdenken müssen, ob sie die kommenden Risiken eingehen und die Konsequenzen tragen wollen - auch bei Fremdverschulden anderer Führungskräfte des Unternehmens!?