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Dipl.-Ing. Jürgen Feyerabend, bisher Leiter der Niederlassung Rhein-Ruhr der d&b Bau GmbH, Neustadt/Weinstraße, hat das Unternehmen zum Jahresende verlassen, um als Betriebsleiter zu WMB Wilhelm Maas Baubetriebe GmbH, Moers, zu wechseln. Die Leitung der NL Rhein-Ruhr liegt bis auf weiteres in den Händen der Neustädter Geschäftsführung.
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Wir wünschen allen Lesern unserer Homepage ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2012, verbunden mit allen guten Wünschen für Gesundheit, Erfolg und Frieden im neuen Jahr. Prof. Dr. Bernd und Jens Witthaus
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Hochtief ergänzt Vorstand |
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Nach dem Ausscheiden von Dipl.-Kfm. Heiner Helbig aus dem Vorstand der Hochtief Solutions AG hat der Aufsichtsrat der Gesellschaft keine Zeit verstreichen lassen und mit Dipl.-Ing. Wolfgang Homey eine Führungskraft aus den eigenen Reihen als CFO in den Vorstand berufen.Homey gehört dem Konzern bereits seit der Millenium-Wende an.
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Stühlerücken bei Hochtief |
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Henner C. Mahlstedt und Heiner Helbig haben von ihrem Sonderkündigungsrecht im Zuge der Übernahme von Hochtief durch die spanische ACS Gebrauch gemacht. Das Sonderkündigungsrecht konnte aufgrund des Überschreitens der 30 %-Marke durch ACS ausgeübt werden. Mahlstedt hatte zunächst den Vorstand der Hochtief Construction, später dann der Hochtief Solutions angeführt, in der Helbig den kaufmännischen Part versah. Ebenfalls vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht hat Rechtsanwalt Bernward Kulle, der den Hochtief Concession-Vorstand verlässt. Auch hier gab es unterschiedliche Auffassungen zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens, in diesem Fall in Bezug auf das PPP-Geschäft. Da Hochtief inzwischen auch seine Gewinnprognose korrigieren musste, weil der Verkauf der Flughafensparte nicht die erhofften Fortschritte gemacht hat, darf man gespannt sein, wie die weitere Entwicklung verlaufen wird.
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Die Bauunternehmensgrruppe H.W. Wiebe GmbH & Co KG hat Anfang August dieses Jahres die regional bekannte, alteingesessene Bonner Bauunternehmung Düx GmbH übernommen. Düx wird unter dem bekannten Namen als Tochtergesellschaft geführt und soll im Raum Bonn/Köln als Generalunternehmer und Rohbauer die Geschäftsaktivitäten der Wiebe-Gruppe erweitern. |
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Mit Wirkung vom 08. August d.J. wurde Dr. Matthias Jacob, ehemals Vorsitzender der Geschäftsführung der Bilfinger Hochbau GmbH, Frankfurt, in die Geschäftsführung der Wolff & Müller Bau GmbH berufen. Die Position, neben dem bereits amtierenden Geschäftsführer Prof. Dr. Udo Berner, wurde neu geschaffen. Das Familienunternehmen Wollf & Müller, welches in diesem Jahr seinen 75. Geburtstag gefeiert hat, und heute von Prof. Dr. Udo Berner und Dr. Albert Dürr (Familie in der 3. Generation) geführt wird, gehört zu den größten deutschen Bauunternehmen mit einem Jahresumsatz von ca. 500 Mio Euro und einer beachtlichen Diversifizierung in den neuzeitlich marktaktuellen Baubereichen. |
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Bauen im Bestand wird sich zu einem der tragenden Zweige des Hochbaues entwickeln, glaubt man den Recherchen der IVG Research. Demnach müssen in den kommenden Jahren von Unternehmen und "öffentlichen Händen" Immobilien im Gesamtwert von 244 Mrd. Euro saniert oder -schlimmstenfalls - durch einen Neubau ersetzt werden. Allein die öffentliche Hand hat dabei mit mehr als 200 Mrd. Euro den Löwenanteil zu stemmen. (Quelle: IVG Research)
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Schon in den letzten Jahren hatte es unter den Führungskräften der ausführenden Bauindustrie (Auftragnehmerseite) starke Tendenzen gegeben, bei sich bietender Gelegenheit auf die Auftraggeberseite zu wechseln. Dieses Bestreben betraf sowohl Bau-, Oberbauleiter, Projektleiter und Niederlassungsleiter aus allen Regionen der Bundesrepublik. Der Wunsch nach Ausstieg aus dem operativen Stress der Auftragnehmerseite wurde auch keinesfalls bestimmt, durch temporäre Verärgerung. Nun zeigt sich im laufenden Baujahr nochmals eine Verstärkung dieser Bestrebungen und ein Auswachsen zur Tendenz (wenn auch nicht repräsentativ ermittelt), die allen ausführenden Unternehmen zu denken geben sollte. Bei der Dr. Witthaus Projektconsult GmbH zeigte sich diese Tatsache in besonderem Maße in der Ausschreibung von Führungspositionen der 2. und 3.Führungsebene eines deutschen Airports. Insbesondere die Ausschreibung eines Bereichsleiters Real Estate Management sorgte für einen erheblichen Zuspruch. Andererseits hat die Vergangenheit aber gezeigt, dass viele der "Aussteiger" nach den ersten Monaten den operativen Stress, den Kosten- und Termindruck, vermissen. Daher will der Wechsel auf die Auftraggeberseite sehr genau überlegt sein. Allerdings konnte auch eine ganze Reihe von erfolgten Wechseln beobachtet werden, die man durchaus als geglückt bezeichnen kann.
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Obwohl die Anfragetätigkeit in der Bauindustrie wieder zugenommen hatte, konnten viele Projekte bisher nicht realisiert werden, weil die von den Finanierungsinstituten geforderte Eigenkapitalleistung von den Investoren nicht erbracht werden konnte. Eigenkapital über Equity-Kapital darzustellen, kommt oft schon nicht wegen der vom Equitygeber verlangten Zinshöhe infrage. Daher wird im Markt immer wieder heftig nach Eigenkapital ersetzenden Lösungen gesucht. Eine solche Lösung kann - nach wie vor - in vielen Fällen über das Energiecontracting generiert werden. Die Vorteile liegen dann darin, endlich bauen zu können, und das Contracting dürfte auch nicht teurer sein als der Zinsaufwand einer Equitylösung. Im Einzelfall bleibt dies jedoch mit Hilfe einer präzisen Rechnung über die Lebensdauer / Finanzierungsdauer der Immobilie zu prüfen! |
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Nach vorübergehender Anfrageflaute im Frühjahr dieses Jahres haben die deutschen Bauunternehmen den Tisch mit Anfragen derart voll, dass nicht alle Anfragen auch kalkulatorisch bearbeitet werden können. Kartenlegen ist zur Zeit angesagt, d.h. die Beurteilung von Chancen und Risiken! Gleichzeitig ist aber auch zu beobachten, dass viele Projekte nicht zur Ausführung kommen, weil der Bauherr die Finanzierung seines Vorhabens nicht zustande gebracht hat. Die Eigenkapitalanforderungen finanzierender Banken sind nach wie vor hoch und für manchen Investor nicht erfüllbar. In dieser Hinsicht badarf es - nach wie vor - intelligenter Lösungen bzw. Konzepte!
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M & A - TGA-Ingenieurunternehmen |
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Der Inhaber eines rennomierten Ingenieurbüros für Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA + E) möchte sein Unternehmen veräußern. Er sucht daher eine in der Branche erfahrene und anerkannte Fachpersönlichkeit als zukünftigen geschäftsführenden Gesellschafter im Raum Westdeutschland. Bei Nachweis von Eignung und Kapital muss über die Übernahmebedingungen ausführlich gesprochen werden.
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Die Koninglijke Volker Wessels Stevin NV, Rotterdam, Muttergesellschaft der Volker Wessels Deutschland GmbH, Wesel, und diese wiederum Muttergesellschaft der Trapp Infra GmbH mit Hauptsitz in Wesel zieht sich vom deutschen Markt zurück. Damit dies nicht das "aus" für ca. 350 Mitarbeiter des Unternehmens bedeutet, will Volker Wessels versuchen, zumindest Teile der Trapp Infra zu veräußern. Ob dies wirklich gelingt erscheint fraglich, da es im Hinblick auf die augenblickliche Nachfrage im Verkehrswegebau reichlich vorhandene Kapazitäten gibt. Damit verschwindet ein weiterer traditionsreicher Name der Bauwirtschaft, erst von der Landkarte der Anbieter und einige Jahre später auch aus dem Gedächtnis der Menschen.
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Röbbelen bei Schäfer-Bauten |
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Dipl.-Ing. Frank Röbbelen, der kürzlich aus der Geschäftsführung der Eiffage Deutschland GmbH sowie aus diversen Geschäftsführungen von Tochtergesellschaften ausgeschieden war, hat als Geschäftsführer neben den Inhaber-Geschäftsführern Stefanie und Karl-Heinz Schäfer ein neues Betätigungsfeld im traditionsreichen Bauunternehmen Schäfer-Bauten GmbH, Ibbenbüren, gefunden. Das Unternehmen, welches Niederlassungen in Berlin-Brandenburg, Düsseldorf und Gelsenkirchen unterhält, gilt u.a. als führender Anbieter von Bauleistungen im Verkehrswegebau, insbesondere Brückenbau. |
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Die deutsche Bauwirtschaft klagt zunehmend über eine Frühjahrsflaute bei den Anfragen. Inbesondere im Hochbau kommt zur Zeit kaum etwas auf den Kalkulations-Tisch. Die Flaute betrifft nicht nur den privaten, sondern auch den öffentlichen Hochbau, der auch zur Zeit weit vom Anfrageniveau des letzten Jahres entfernt liegt. Besonders stark betroffen zu sein, scheint der Westen der Bundesrepublik, in welchem es sogar Unternehmen gibt, die, abgesehen von diesem Nachfragetief, im begonnenen Jahr 2011 nicht einmal einen neuen Auftrag verbuchen konnten. Dahingegen zeigt sich bei der Beschäftigung für die nächsten Monate ein sehr unterschiedliches Bild. Es gibt Unternehmen, die zumindest den Umsatz für die nächsten sechs Monate gesichert haben, und wieder andere, deren Auftragsbestand sogar bis ins Jahr 2012 hineinreicht. Auch die Preissituation bleibt, nach wie vor, eher unbefriedigend. Die Branche verkauft sich immer noch unter Wert.
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CFO verlässt den Hochtief-Vorstand |
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Dr.rer.pol.Burkhard Lohr verlässt zum 18. Oktober 2011 den Vorstand der Hochtief AG, in welchem er derzeit die Position des CFO sowie die Position des Arbeitsdirektors besetzt. Damit wirft nach Lütkestratkötter und Noe der dritte Vorstand innerhalb weniger Wochen das Handtuch. Die Branche ist sehr gespannt darauf, wie es nun weitergeht, dies zum einen in Bezug auf Neubesetzungen im Vorstand und zum anderen, ob noch weitere Handtücher geworfen werden. Wenn schon die Stimmung im Vorstand schlecht ist, nachdem lange Zeit nach außen etwas anderes kommuniziert wurde, wie wird dann erst die Stimmung in der Belegschaft und insbesondere in der zweiten, dritten oder weiteren Führungsebenen sein?!
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Wechsel an der Spitze von Hochtief |
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Wie der Konzern in der Nacht zum Montag, 11.04.2011, mitteilte, wird Dr.-Ing. Herbert Lütkestratkötter (CEO) am Tage der diesjährigen Hauptversammlung der Hochtief AG (12.05.2011) im beiderseitigen Einvernehmen ausscheiden. Damit hat die Übernahmeschlacht zwischen Hochtief und dem spanischen Baujkonzern ACS eine seit einiger Zeit von Insidern erwartete Konsequenz gefunden. Nachfolger von Dr. Lütkestartkötter wird der ehemalige Siemens-Vorstand Dr.jur. Frank Stieler, der im Vorstand der Gesellschaft bereits für das Europa-Geschäft von Hochtief die Verantwortung trägt. Der Wechsel steht offensichtlich auch im Einklang mit dem neuen, spanischen Mehrheitsaktionär und ist losgelöst von der kürzlich herausgegebenen Gewinnwarnung (Leighton) zu sehen.
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Als das erste "Forum Bauwirtschaft" (damals noch als Bauingenieur-Forum) mit dem Leitartikel "Kalkulator '84" erschien, war dem Herausgeber völlig unklar, ob diese Info-Gazette eine Zukunft in der Branche haben würde. Doch die dort erscheinenden Leitartikel, Nachrichten, Personalien und Kurz-Infos wurden mit derartig großem Interesse aufgenommen, dass bald schon von einem ursprünglich vierteljährigen auf einen zweimonatlichen Erscheinungsrhytmus übergegangen werden musste. Nach wenigen Jahren hatte das "Forum" bereits eine Auflage von 30.000 Stück erreicht. Nicht zu vergessen auch die ständigen Kolumnen von Willi Bauzelmann, der immer wieder Ernstes und Lustiges aus der Branche und dem realen Leben auf den Punkt brachte. Nun geht nicht nur Willi Bauzelmann, sondern auch das Forum Bauwirtschaft "in Rente", nachdem es in den letzten Jahren aus Kostengründen nur noch im Web verbreitet werden konnte. Doch so ganz stimmt das nicht, denn manch' ein Beitrag, der normalerweise zukünftig im Forum erschienen wäre, wird nun auf der Homepage der Beratungsgruppe Dr. Witthaus zu finden sein. "Tempora mutantur" sagten schon die alten Römer, doch so ganz ist das nicht richtig! Was sich über den gesamten Lebenszyklus des Forums nie verändert hat, ist die Nachfrage nach Kalkulatoren. Manchmal scheint es, dass man zum Kalkulator einfach geboren sein muss und, wenn man das Persönlichkeitsprofil dieser Berufsspezies betrachtet, stimmt das wohl auch - bei allen Ausnahmen von der Regel!
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Für ausländische Bauunternehmen, die sich in Deutschland ergänzen, für deutsche Unternehmen, die ihren Aktionsraum oder ihr Leistungsangebot vergrößern und für junge Unternehmer, die den Schritt in die Selbständigkeit wagen wollen: für alle dieser Unternehmen und Unternehmer ist es wichtig, nicht namenlos zu beginnen, sondern auf einen im Markt bereits gut bekannten, eingeführten Namen zurückgreifen zu können. Hier ist die Chance: Unser Mandant bietet einen "leeren" GmbH-Mantel mit sehr bekanntem Firmennamen und - sofern gewünscht und benötigt - zusätzlich 30.000 m² sehr entwicklungsfähiges Bauland in zwei namhaften Großstädten. Interessenten wenden sich bitte per Mail an Prof. Dr. Witthaus!
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Die Eiffage Deutschland Bauholding GmbH hat sich kurzfristig von seinen Geschäftsführern Dipl.-Ing. Frank Röbbelen und Peter Brügger, die beide langjährig dem Unternehmen angehört haben, getrennt. Somit sind zur Zeit auch die von beiden ausgeübten Geschäftsführungspositionen in verschiedenen Tochtergesellschaften der Bauholding vakant geworden.
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Die Beratungsgruppe Dr. Witthaus war im letzten Jahr an der Entwicklung eines Leistungszentrums Tischtennis bei TT-Bundesligisten TTF Liebherr Ochsenhausen beteiligt. Inzwischen wurde der Generalunternehmerauftrag vom Bauherrn an die Goldbeck Süd GmbH, Ulm, vergeben. Das Leistungszentrum ist vor allem auch für talentierte Nachwuchsspieler gedacht, die hier ihren letzten Schliff für eine erfolgreiche Leistungssport-Karriere auf Welt- oder Europa-Leistungsniveau bekommen sollen. Das Leistungszentrum soll Mitte des Jahres fertiggestellt werden, so dass es im September, zu Beginn der neuen Saison, zur Verfügung steht.
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Immer mehr Menschen, ob im Wirtschaftsleben, bei Behörden oder privat, beschäftigen sich mit Fragen zukünftiger Energien. Dabei spielt die dezentrale Ver- und Entsorgung eine herausragende Rolle, also die autarke Ver- und Entsorgung im gewerblichen und privaten Immobilienbestandsbereich sowie beim Neubau. Energieprojektentwickler, Forscher und Tüftler arbeiten seit Jahren mit Hochdruck an alternativen Energielösungen, die in den nächsten fünf Jahren bereits umgesetzt werden können - notfalls auch gegen den Einfluss der großen Energieoligopolisten. Die Beratungsgruppe Dr. Witthaus hat sich daher an der Green Solutions Engineering GbR. beteiligt, die auf der Grundlage der HOAI Planungsaufträge für alternative Energiekonzepte und -projekte planen und umsetzen wird. In der Green Solutions Engineering GbR. hat sich eine deutsch-holländische Planungsgemeinschaft zusammengefunden, die über ein hervorragendes know-how in allen Fragen "grüner" Energien verfügt.
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Dezentrale Ver- und Entsorgung |
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Die Dr. Witthaus Projektconsult GmbH beteiligt sich zur Zeit an dem Entwurf von Konzepten zur dezentralen Ver- und Entsorgung. Hauptpunkt der Untersuchungen der letzten Wochen bildeten Marktrecherchen für Anlagen der hochthermischen Müllverbrennung und Energieerzeugung. Dabei werden in einem Reaktor alle denkbaren Müllsorten (Ausnahme: Metalle und Keramik) vebrannt, wobei als output Gas entsteht, das in einem Gasbehälter gesammelt und über den Einsatz von Gasmotoren in Strom verwandelt werden kann. Auch die anschließende Produktion von Wärme und Kälte ist kostengünstig möglich. Von besonderer Bedeutung ist bei diesen hochthermischen Verbrennungsprozessen, dass überhaupt kein CO2-Ausstoß zu verzeichnen ist und dass lediglich Kokskohle und Tanin (beide für Spezialanwendungen hervorragend zu verwerten) vom gesamten Prozess übrig bleiben. Erste Anfragen aus Asien und Südamerika liegen bereits vor.
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Die von der Dr. Witthaus Projektconsult GmbH betreute Internet-Edition bereitet ihren Initiatoren und Autoren immer mehr Freude. Die Zahl der monatlichen Zugriffe konnte im ersten Halbjahr 2009 immens gesteigert werden, so dass sich zukünftig auch Werbung in dieser Edition lohnen wird, abgesehen von allen strukturellen Informationen, die in der Edition kostenlos zur Verfügung stehen. Auch eine Spartenpartnerschaft besitzt ihre Vorzüge, denn über die Steigerung des Bekanntheitsgrades des Partnerunternehmens und eine Verlinkung auf die Homepage des Partners werden viele Führungs-kräfte der Zukunft ans Unternehmen herangeführt. Auch wenn die Wirtschaftskrise augenblicklich alle Wirtschaftskräfte vorsichtig agieren lässt, so steht doch eindeutig fest, dass am Personalmarkt für Bauingenieure und Baukaufleute schon bald eine drastische Verknappung zu verzeichnen sein wird. Zu allen weiteren Informationen steht Ihnen Herr Prof. Dr. Witthaus gern zur Verfügung. |
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Volkswirtschaftlicher Sachverstand müsste im Zeichen einer weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise eigentlich täglich gefragt sein. Wenn man die letzten Wochen und Monate Revue passieren lässt, so glänzen die Politiker, insbesondere in Deutschland, mit ständig neuen, überwiegend naiven oder sogenannten populistischen Vorschlägen zur Bewältigung der Krisensituation bzw. zur Überwindung der beginnenden Rezession. Dies spiegelt deutlich das schwache Niveau der derzeitigen politischen Akteure auf der Berliner Politbühne oder in den "Provinzen" wieder. Bemerkenswert ist auch, dass einer katastrophalen Vernachlässigung von Ordnungspolitik inzwischen die freie (von sozial kann ja kaum noch gesprochen werden) Marktwirtschaft Alfred Müller-Armacks geopfert worden ist. Der früher so streng verpönte Interventionismus des Staates findet nun in einer so direkten Art Selbstverständlichkeit Platz, dass sich viele berühmte Nationalökonomen in ihrem Grab um drehen würden (wie der Volksmund sagt), wenn sie dies sehen könnten. Zusammenfassend kann man sagen, dass in den letzten drei Jahrzehnten das Freie und das Soziale völlig vergessen oder bewusst und unbewusst fehlinterpretiert wurde. Erstaunlich ist es aber vor allem, mit welcher Chuzpe Politiker sich wieder einmal in den Vordergrund drängen, ohne den notwendigen Sachverstand einbringen zu können und - was noch schlimmer ist - sich auf der Grundlage arroganter Beratungsresistenz den wirklich notwendigen Lösungen entziehen bzw. entgegenstellen! |
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